DE2650660A1 - Heizkessel mit einem heissgasgenerator fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffe - Google Patents
Heizkessel mit einem heissgasgenerator fuer fluessige oder gasfoermige brennstoffeInfo
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Description
Interliz Anstalt, Vaduz (Liechtenstein) 265Q66Q
Heizkessel mit einem Heißgasgenerator für flüssige oder gasförmige Brennstoffe
: Die Erfindung betrifft einen Heizkessel mit einem Heißgas-
; 5 generator zum Verbrennen flüssiger oder gasförmiger Brenn-
! stoffe, der aus einem Brennkammerteil, in dessen Brennkammer
der Brennstoff und Verbrennungsluft eingeführt^ werden und die Verbrennung des Brennstoffes stattfindet und
aus dessen Brennkammer die Verbrennungsgase in einen vasser-10
gekühlten Kesselfeuerraum des Heizkessels eingeleitet werden, und aus einem Gebläseteil für die Verbrennungsluftzuführung
in den Brennkammerteil besteht.
Ein Heißgasgenerator der vorgenannten Art zum Verfeuern eines
; flüssigen Brennstoffes, wie zum Beispiel Heizöl, ist bei-
15 spielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift 2.457.963
! beschrieben. Von normalen konventionellen ölbrennern, wie
■ sie beispielsweise für den Betrieb von Heizkesseln von
! Zentralheizungsanlagen verwendet werden, unterscheiden sich
! Heißgasgeneratoren darin, daß sie den Brennstoff in einer
i 20 eigenen, sogleich einen Bestandteil des Heißgasgenerators
! beziehungsweise dessen Brennkammerteils bildenden Brenn-
I kammer verbrennen, die optimal auf die feuerungstechnisch
• günstigsten Verbrennungsverhältnisse abgestimmt werden kann
j und hoch erhitzbar ist, so daß mit Hilfe der Brennkammer
Ϊ 25 in kürzester Zeit nach dem Einschalten
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3.11.1976
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des Heißgasgenerators die von dem Gebläseteil des Heißgasgenerators
zugeführte Verbrennungsluft im Wärmeaustausch stark vorerhitzt werden kann, Mit solchen Heißgasgeneratoren
kann auf kleinstem Raum eine praktisch lufttiberschußfreie, stöchiometrische Verbrennung vorgenommen
werden, die insbesondere auch schon in der Startphase rußfrei
ist und die Bildung von Kohlenmonoxyd und unverbrannten Kohlenwasserstoffen vermeidet, und kann ein Heißgas mit '=
einer sehr hohen Temperatur erzeugt werden, dessen Wärme mit sehr hohem Wirkungsgrad in einem nachgeschalteten Wärme-=
tauscher nutzbar gemacht werden kann. Diese Heißgasgenera- toren würden sich daher an sich für einen feuerungstechnisch
und wirtschaftlich sehr vorteilhaften Betrieb von Heiß- : kesseln für Zentralheizungsanlagen eignen anstelle der
konventionellen ölbrenner, bei denen vornehmlich in der Startphase Rußbildungen auftreten, die zu Verschmutzungen :
des Heizkessels und Beeinträchtigungen des Wärmeüberganges .
führen, und bei denen auch die Bildung von Kohlenmonoxyd und verbrannten Kohlenwasserstoffen auftritt, die zu
Geruchsbelästigungen durch die ölfeuerung und erhöhten Heizkosten führen. Jedoch bringt auch der Betrieb eines
Heizkessels mit einem Heißgasgenerator noch Probleme mit sich. Die Brennstoffverbrennung und Flammenbildung in der
verhältnismäßig kleinen Brennkammer des Heißgasgenerators ;
j 25 unter Verwendung kräftiger rotierender Einführung der J
j Verbrennungsluft in die Brennkammer verursacht starke
Flammengeräusche, die sich durch den mit dem Heißgasgenerator betriebenen Heizkessel hindurch bis in den Kamin
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fortpflanzen können. Die Erzeugung einer rotierenden Luftströmung mit hohen Geschwindigkeiten während der Vorerhitzuig
: der Verbrennungsluft im Brennkammerteil des Heißgasgenerators
und bei der Einführung der Verbrennungsluft in dessen Brennkammer erfordert erhöhte Gßbläsedrücke und
verursacht unerwünscht laute Luftansauggeräusche. Ein weiteres Problem ist die unerwünscht starke Abhängigkeit
der Verbrennung im Heifigasgenerator von dem Kaminzug,, das heißt von der Saugwirkung des Kamins, die in aller Regel
10- bei den herkömmlichen Heizkesselkonstruktionen bis in den Feuerraum des Heizkessels hineinwirkt und Schwankungen
unterliegt und sich daher ungünstig auf die Verbrennung ; im Heißgasgenerator auswirken kann. Ein besonderes Problem
besteht darin, daß mit den verbrennungstechnisch großen
Vorteilen eines Heißgasgenerators, wie völlige Rußfreiheit und höchster Ausbrandwirkungsgrad und das Fehlen von unverbrannten
Kohlenwasserstoffen, der Nachteil verbunden ist,! j daß aufgrund der in der Verbrennungskammer des Heißgasj
generators herrschenden sehr hohen Verbrennungstemperatur
'20 und hohen Geschwindigkeiten der Stickoxydgehalt in den !
Abgasen ansteigt. Stickoxyde gelten als Schadstoff, und j ; neuerdings wird mit Umweltschutzbestimmungen angestrebt, j
auch den Stickoxydgehalt in den Abgasen von Ölfeuerungs- =
Heizungsanlagen zu begrenzen, und zwar auf einen oberen
ί ·
S25 Grenzwert, der erheblich unter dem Stickoxydgehalt liegt, :
} der eich normalerweise bei den konventionellen Ölbrennera
ergibt, welche durch die Anwendung eines Luftüberechusses, \
das heißt durch eine, überstöchiometrische Verbrennungsluft-*
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zuführung, mit geringeren Flammen- und Verbrennungstemperaturen arbeiten. Diese überstöchiometrisehe Arbeits-
; weise der konventionellen Ölbrenner würde jedoch bei An-
: wendung bei einem Heißgasgenerator dessen Vorteil der \ 5 praktisch stöchiometrischen, verlustarmen Verbrennung zur
Erzielung höchstmöglicher Verbrennungsgas temperaturen, die
für die Übertragung der Gaswärme an die Kesselheizflächen und an das Kesselwasser und für die wirtschaftliche Ausnutzung
der Brennstoffenergie besonders günstig sind, wieder zunichte machen. ;
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen mit einem Heißgasgenerator betriebenen und kombinierten Heizkessel
zu schaffen, mit dem die vorerwähnten Probleme des Stickoxydgehaltes in den Abgasen, der Empfindlichkeit des Heiß-
: 15 gasgenerator auf Kaminzugschwankungen, und der Flammen- :
geräusche sowie luftansauggeräusche gelöst werden können. ;
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß in erster Linie dadurch
gelöst, daß ein den letzten Heizzug des Heizkessels bilden- . der, zu dem Rauchgasabzug des Heizkessels führender Rauch- ;
gaskanal an seinem mit dem Kesselfeuerraum in Verbindung stehenden Eintrittsende eine Verbindung mit der Luftansaug- .
öffnung des Gebläseteils des Heißgasgenerators zur
Rezirkulation einer regulierbaren Menge von Abgasen in den Brennkammerteil des Heißgasgenerators aufweist und daß der
Rauchgaskanal mit einem Strömungswiderstand für die Abgasströmung in ihm ausgebildet ist, der größer ist als die
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im Hauehgasabzug des Heizkessels wirkende Kaminsaugkraft. Auf
diese Weise wird erreicht, daß ein Teilstrom von bereits abgekühlten Abgasen von dem G-ebläseteil des Heißgasgenerators
angesaugt und zusammen mit der Verbrennungsluft dem Brennkammerteil
des Heißgasgenerators wieder zugeführt wird und daß · dadurch unter Beibehaltung der praktisch luftüberschußfreien.;
Verbrennung die Bildung von Stickoxyden in den Flammen weit-; '. gehend unterbunden wird. Mit einem Verhältnis von rezirkuliep-
; ten Abgasen zur Verbrennungsluft von ungefähr 1:7 bis-1:5
kann der Stickoxydgehalt in den Abgasen von etwa 250 ppm
(part per million), dem Normalwert für konventionelle Ölbrenner, auf einen zukünftige Grenzwerte unterschreitenden
Wert von etwa 50 ppm gesenkt werden,, Mit der Hezirkulation
des Abgasteilstromes vor dem Rauchgaskanal, der den letzten - 15 Heizzug des Heizkessels bildet und mit einem den normalerweise auftretenden Kaminzug überschreitenden Strömungswiderstand ausgebildet ist, wird erreicht, daß sich auftretende
KaminzugSchwankungen nicht auf die Rezirkulationsgasmenge
auswirken und infolgedessen die abgezapfte Abgasmenge vom Kaminzug unabhängig ist, so daß eine gleichbleibende Rezirkulationsmenge
gewährleistet wird und infolgedessen die Verbrennung im Brennkammerteil des Heißgasgenerators auch hinsichtlich
des Stickoxydgehaltes stabil bleibt. Gleichzeitig werden nachteilige Auswirkungen von Kaminzugschwankungen
direkt auf die Heißgasgeneratorbrennkammer vermieden.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung darin, daß der Lufteintritt des Geblä/fseteils
des Heißgasgenerators mit einer Wendekammer
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am vorderen Ende des Heizkessels verbunden ist, die durch einen Nachschaltheizkanal des Heizkessels mit dem geschlossenen
ausgebildeten hinteren Ende des Kesselfeuerraumes verbunden ist und an die ein zum Rauchgasabzug
des Heizkessels weiterführender Rauchgaskanal angeschlossen ist,' der als Schalldämpferraum mit einem einen Strömungswiderstand
erzeugenden Schalldämpfereinsatz ausgebildet ist. Diese Ausgestaltung hat den für die Abgasrezirkulation
bedeutsamen Vorteil, daß die den Kesselfeuerraum verlassenden Abgase zunächst den wassergekühlten Nachschaltheizkanal
durchströmen, so daß sich die Abgase vor der Rezirkulation eines Abgasteilstromes schon wesentlich abgekühlt
haben und dadurch der Effekt der Stickoxydvermeidung durch die Abgasrezirkulation begünstigt wird. Die Ausbildung
des Rauchgaskanals als geräumiger Schalldämpferraum mit einem Schalldämpfereinsatz hat den Vorteil, daß eine Fort-
Pflanzung von Flammengeräuschen in den Rauchgasabzug des
Heizkessels und in den angeschlossenen Kamin unterdrückt wird, wobei der Schalldämpfereinsatz gleichzeitig einen
den normalerweise vorkommenden Käminzug übersteigenden
Strömungswiderstand erzeugt, so daß sich Kaminzugschwankungen
nicht rückwärts durch den weiten Schalldämpferraum in die Wendekammer auswirken können. Der Nachschaltheizkanal
kann vorteilhafterweise aus mehreren runden Rohren mit relativ kleinem Querschnitt bestehen. In diese runden
Rohre können dann von der Wendekammer her einfache runde Turbulatoreinsätze eingeschoben werden, mit denen der
Strömungswiderstand in diesem den zweiten Heizzug des Heiz-
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kesseis bildenden Nachschaltheizkanal und damit die Abgastemperatur
der aus dem Heizkessel austretenden Abgase in weiten Grenzen reguliert werden können, um die Abgastemperatur
derjenigen Minimaltemperatur anzupassen, die durch die jeweiligen Kaminverhältnisse zugelassen wird.
Der Rauchgaskanal besteht vorteilhafterweise aus einem einzigen, entsprechend weiten Rohr, das den bequemen Einbau
eines speziellen Schalldämpfereinsat'/es ermöglicht.
Vorteilhafterweise besteht der Schalldärapfereinsatz aus mehreren in der Strömungsrichtung der Abgase einen Abstand
voneinander aufweisenden Platten, die im wesentlichen den lichten Querschnitt des Rauchgaskanals beziehungsweise des ;
den Rauchgaskanal bildenden Rohres ausfüllen und die in ■ abwechselnder Folge zu verschiedenen Seiten der Längsachse
des Rauchgaskanals versetzte Durchlaßöffnungen aufweisen, vorzugsweise Durchlaßöffnungen in Gestalt von Rohrstticken.
Bei großen Kesselleistungen können auch mehr als ein Rohr,
beispielsweise zwei Rohre, als Rauchgaskanal vorgesehen werden. Vorteilhafterweise wird der Rauchgaskanal als runder
Zylinder ausgebildet, der sich mit einem entsprechend runden Schalldämpfereinsatz für die Dämpfung der vorkommenden
Störfrequenzen als günstiger gezeigt hat als ein eckiges Rohr.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß der
25 Gebläseteil des Heißgasgenerators auf einer die Wendekammer verschließenden Kesseltüre angeordnet ist, die im
Bereich der Wendekammer doppelwandig ausgebildet ist und
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in deren Hohlraum der Luftansaugstutzen des Gebläseteils einmündet, und daß die äußere Wandung der Kesseltüreeine
in den Hohlraum führende Lufteinlaßöffnung aufweist und die innere Wandung eine den Hohlraum mit der Wendekammer verbindende
Rezirkulationsöffnung mit einer verstellbaren Klappe aufweist. Hierbei kann die Kesseltüre gleichzeitig
auch den Kesselfeuerraum verschließen und sogleich die Brennergrundplatte bilden, auf der voneinander getrennt
der Gebläseteil des Heißgasgenerators direkt vor der Wendekammer und der Brennkammerteil vor dem Kesselfeuerraum
angeordnet werden können. Die Kesseltüre bildet mit der hohlen Ausbildung ihres die Wendekammer verschließenden
Teils einen Luftansaug- und Mischkasten, der in besonders einfacher und zweckmäßiger baulicher Weise vor dem Luftansaugstutzen
des Gebläseteils den mit einer Drosselklappe an der Lufteinlaßöffnung regulierbaren Luftansaugweg
und den mittels der verstellbaren Klappe an der Rezirkulationsöffnung regulierbaren Abgasrezirkulationsweg vereinigt.
Weiterhin hat diese hohle Ausbildung den Vorteil, daß der die Wendekammer verschließende Teil der Kesseltüre
durch die den Hohlraum durchströmende kalte Frischluft gekühlt und dadurch nach außen isoliert wird und daß auf diese
Weise eine besondere Wärmeisolation dieses Teils der Kesseltüre zum Beispiel mittels keramischer Materialien
entbehrlich wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auf der Vorderseite des Heizkessels eine den Gebläseteil und den
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Brennkammerteil des Heißgasgenerators überdeckende Schallschluckhaube
angeordnet, die mit der Vorderseite des Heizkessels einen länglichen Haubeninnenraum bildet, an dessen
einem Ende der Gebläseteil und an dessen anderen Ende der Brennkammerteil liegen, und daß der Lufteintritt der
Schallschluckhaube als ein schallisolierender Luftleitkanal ausgebildet ist, dessen Austrittsöffnung zum Haubeninnenraum
an demjenigen Ende des länglichen Haubeninnenraumes angeordnet ist, an dem sich der Brennkammerteil des Heißgasgenerators
befindet. Mit dieser Ausbildung wird erreicht, daß störende Luftansauggerausehe des Heißgasgene- ;
rators durch die Schallschluckhaube gedämpft und veitgehend unterdrückt werden, wobei der Luftleitkanal der
Schallschluckhaube eine direkte Fortpflanzung von Schallschwingungen durch den Lufteintritt der Schallschluckhaube
nach außen unterbindet, und daß die in den Haubeninnenraum einströmende Luft vor dem Eintritt in den Ansaugstutzen
des Gebläseteils den länglichen Haubeninnenraum durchströmt und auf diese Weise die in dem Haubeninnenraum
liegenden Teile des Heißgasgenerators, wie zum Beispiel Gebläsemotor, ölpumpe und Düsenstock, kühlt.
'■ In der Zeichnung ist ein Ausftihrungsbeispiel des erfin-
; dungsgemäßen Heizkessels mit einem Heißgasgenerator schematisch dargestellt, und zwar zeigt
25 Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt; Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1; ; Fig. 3 einen horizontalen Schnitt entlang der Linie III-III
25 Fig. 1 einen senkrechten Längsschnitt; Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1; ; Fig. 3 einen horizontalen Schnitt entlang der Linie III-III
in Fig. 1. - 10 -
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Der Heizkessel besitzt einen Kesselfeuerraum 1, der von
einem Kesselwasserraum 2 umgeben ist und einen ersten wassergekühlten Heizzug des Heizkessels bildet. Von dem
geschlossenen hinteren Ende des Kesselfeuerraumes führt als zweiter wassergekühlter Heizzug des Heizkessels ein
Nachschaltheizkanal 3 in Gestalt von mehreren runden Rohren zu einer gemeinsamen Wendekammer 4 am vorderen Kesselende.
Von der Wendekammer 4 führt als dritter wassergekühlter Heizzug des Heizkessels ein von einem einzigen
runden Zylinder gebildeter Rauchgaskanal 5 zu einem Rauchgasabzug 6 des Heizkessels am hinteren Heizkesselende. Der
Kesselfeuerraum 1 und die Wendekammer 4 sind am vorderen
Kesselende durch eine Kesseltüre 7 verschlossen, die gleichzeitig
als Brennermontagegrundplatte für einen Heißgasgenerator dient. Der Heißgasgenerator besitzt einen Brennkammerteil
8, der eine einen Bestandteil des Heißgasgenerators bildende Brennkammer 9 enthält und der durch die
Kesseltüre 7 in den Kesselfeuerraum 1 einmündet. In die Brennkammer 9, in der die vollständige Brennstoffverbrennung
stattfindet und aus der die Verbrennungsgase in den Kesselfeuerraum
1 geleitet werden, wird mittels einer Düseneinrichtung 10 zum Beispiel ein flüssiger Brennstoff eingeführt
und wird ferner durch eine drallerzeugende gelochte Stauscheibe 11 am düsenseitigen Brennkammerende Verbrennungsluft
eingeleitet, die vorher zwei konzentrische ringzylindrische Luftkanäle 12 und 13 des Brennkammerteils durchströmt
und in dem inneren Luftkanal 13 durch Wärmeaustausch.
mit dem Brennkammerzylinder stark vorerhitzt wird, wobei mit
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Drallschaufeln 14 eine schraubenförmige Luftströmung im inneren Luftkanal 13 bewirkt wird. Die Verbrennungsluft
wird mittels eines Gebläseteils 15 des Heißgasgenerators zugeführt, der separat neben dem Brennkammerteil 8 auf der
Kesseltüre7 angeordnet ist, und zwar vor der Wendekammer Im Bereich der Wendekammer 4 ist die Kesseltüre 7 doppelwandig
ausgebildet» In den so gebildeten Hohlraum 16 mündet der Luftansaugstutzen 17 des Gebläseteils 15 ein. Die
äußere Wandung 18 der doppelwandigen Kesseltüre 7 besitzt eine Lufteinlaßöffnung 19, die in den Hohlraum 16 führt
und mit einer Luftklappe versehen ist. Die innere Wandung 20 besitzt eine Rezirkulationsöffnung 21, die den Hohlraum
16 mit der Wendekammer 4 verbindet und eine verstellbare
Klappe 22 aufweist. Durch diese Rezirkulationsöffnung 21 kann ein Teil der Abgase, die vor dem Eintritt in die
Wendekammer 4 beim Durchströmen des Nachschaltheizkanals 3 abgekühlt worden sind, von dem Gebläseteil 15 aus der
Wendekammer 4 abgesaugt werden und zusammen mit angesaugter Verbrennungsluft dem Brennkammerteil 8 wieder zugeführt
werden. Durch diese Abgasrezirkulation in die in der Brennkammer 9 des Brennkammerteils 8 gebildete Flamme
wird die Stickoxydbildung stark unterbunden und der Stickoxydgehalt in den den Heizkessel verlassenden Abgasen in
bedeutendem Ausmaß gesenkt.
Zwischen der Rezirkulationsöffnung 21 bei der Wendekammer und dem Rauchgasabzug 6 des Heizkessels liegt der Rauchgaskanal
5, so daß die Rezirkulationsgasmenge vor dem letzten
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Heizzug des Heizkessels der Abgasströmung entnommen wird.
Der Rauchgaskanal 5 ist derart ausgebildet, daß er einen Strömungswiderstand für die Abgasströmung in ihm aufweist,
der größer ist als die in der Praxis normalerweise vorkommende Kaminsaugkraft im Rauchgasabzug 6. Infolgedessen
wirken Schwankungen des Kaminunterdruckes nicht bis in die
Wendekammer 4 hinein und ist die Rezirkulations.gasmenge,
die von dem Gebläseteil des Heißgasgenerators angesaugt wird, von Schwankungen der Kaminsaugkraft unabhängig, so
daß gleichbleibende Abgasmengen in den Brennkammerteil des
Heißgasgenerators zurückgeführt werden und eine hinsichtlich der Stickoxydbildung schadstoffarme Verbrennung im Brennkammerteil
gewährleistet ist. Der gewünschte Strömungswiderstand des Rauchgaskanals 5 kann durch einen Einsatz
im Rauchgaskanal 5 herbeigeführt werden, der Drosselstellen für die Abgasströmung erzeugt. In dem mit einem
großen Volumen bemessenen und dadurch als Schalldämpferraum ausgebildeten Rauchgaskanal 5 ist ein Schalldämpfereinsatz
23 angeordnet, der in spezieller Ausbildung aus mehreren in der Strömungsrichtung der Abgase einen Abstand
voneinander aufweisenden Platten 24 besteht, die im wesentlichen den lichten Querschnitt des Rauchgaskanals
5 ausfüllen und in abwechselnder Folge zu verschiedenen Seiten der Längsachse des Rauchgaskanals versetzte
Durchlaßöffnungen in Gestalt von Rohrstücken 25 aufweisen. Dieser Schalldämpfereinsatz 23 erzeugt einen den Kaminzug
überschreitenden Strömungswiderstand für die Abgasströmung und bewirkt mit seinen zwischen den einzelnen Platten 24
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befindlichen Kammern eine Dämpfung der Plammengeräusche im
Heizkessel und verhindert eine Fortpflanzung der Flammengeräusche in den Rauchgasabzug 6 und in den daran angeschlossenen
Kamin.
Auf der Vorderseite des Heizkessels, die von der Kesseltüre 7 gebildet wird, ist eine Schallschluckhaube 26 angeordnet,
die den Gebläseteil 15 und den Brennkammerteil 8
des Heißgasgenerators überdeckt. Die Schallschluckhaube bildet mit der Vorderseite des Heizkessels einen in der
Fig. 1 in senkrechter Richtung länglichen Haubeninnenraum,
an dessen einem Ende der Gebläseteil 15 und an dessen anderem Ende der Brennkammerteil 8 liegen. Der Lufteintritt
der Schallschluckhaube 26 ist als Luftleitkanal 27 ausgebildet, dessen Austrittsöffnung 28 zum Haubeninnenraum
an demjenigen Ende des länglichen Haubeninnenraumes
liegt, an dem sich der Brennkammerteil 8 des Heißgasgenerators befindet. Die Schallschluckhaube 26 deckt den Heißgasgenerator
derart abf daß störende Luftansauggeräusehe
nach außen unterbunden werden, wobei der Luftleitkanal schallisolierend ist und eine direkte Fortpflanzung von
Luftansauggeräuschen durch die Lufteintrittsöffnung der Schallschluckhaube verhindert. Darüber hinaus lenkt der
Luftleitkanal die Luft zu einer Stelle des Haubeninnenraumes, von der aus die Luft den länglichen Haubeninnenraum
bis zu der Lufteinlaßöffnung 19 durchströmen muß. Hierbei strömt die noch kalte Verbrennungsluft an dem Brennkammerteil
8 und an dem Gebläseteil 15 des Heißgasgenerators
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vorbei, so daß hauptsächlich der Düsenstock 10 und der Motor des Gebläseteils sowie die von dem Motor angetriebene
Ölpumpe gekühlt werden.
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Lee AS-
r s e
i te
Claims (5)
- -χ-Patentansprücheπ.) Heizkessel mit einem Heißgasgenerator zum Verbrennen flüssiger Brennstoffe, der aus einem Brennkammerteil, in dessen Brennkammer der flüssige Brennstoff und Verbrennungsluft eingeführt werden und die Verbrennung des flüssigen Brennstoffes stattfindet und aus dessen Brennkammer die Verbrennungsgase in einen wassergekühlten Kesselfeuerraum des Heizkessels eingeleitet werden, und aus einem Gebläseteil für die Verbrennungsluftzuführung in den Brennkammerteil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein den letzten Heizzug des Heizkessels bildender, zu dem Rauchgasabzug (6) des Heizkessels führender Rauchgaskanal (5) an seinem mit dem Kesselfeuerraum (1) in Verbindung stehenden Bintrittsende eine Verbindung mit der Luftansaugöffnung des Gebläseteils (15) des Heißgasgenerators zur Rezirkulation einer regulierbaren Menge von Abgasen in den Brennkammerteil (8) des Heißgasgenerators aufweist und daß der Rauchgaskanal mit einem Strömungswiderstand für die Abgasströmung in ihm ausgebildet ist, der größer ist als die im Rauchgasabzug des Heizkessels wirkende Kaminsaugkraft„
- 2. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteintritt des Gebläseteils (15) des Heißgasgenerators mit einer Wendekammer (4) am vorderen Ende des Heizkessels verbunden ist, die durch einen Nachschaltheizkanal (3) des Heizkessels mit dem geschlossen ausgebildeten hinteren Ende- 16 -809819/0306SLdes Kesselfeuerraumes (1) verbunden ist und an die ein zum Rauchgasabzug (6) des Heizkessels weiterführender Rauchgaskanal (5) angeschlossen ist, der als Schalldämpferraum mit einem einen Strömungswiderstand erzeugenden Schalldämpfereinsatz (23) ausgebildet ist.
- 3. Heizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebläseteil (15) des Heißgasgenerators auf einer die Vendekammer (4) verschließenden Kesseltüre (7) angeordnet ist, die im Bereich der Wendekammer doppelwandig ausgebildet ist und in deren Hohlraum (16) der Luftansaugstutzen (17) des Gebläseteils einmündet, und daß die äußere Wandung (18) der Kesseltüre eine in den Hohlraum führende Lufteinlaßöffnung (19) aufweist und die innere Wandung (20) eine den Hohlraum mit der Wendekammer verbindende Rezirkulationsöffnung (21) mit einer verstellbaren Klappe (22) aufweist.
- 4. Heizkessel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalldämpfereinsatz (23) aus mehreren in der Strömungsrichtung der Abgase einen Abstand voneinander aufweisenden Platten (24) besteht, die im wesentlichen den lichten Querschnitt des Rauchgaskanals (5) ausfüllen und in abwechselnder Folge zu verschiedenen Seiten der Längsachse des Rauchgaskanals versetzte Durchlaßöffnungen (25) aufweisen, vorzugsweise Durchlaßöffnungen in Gestalt von Rohrstücken.- 17 809819/0306
- 5. Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite des Heizkessels eine den G-ebläseteil und
den Brennkammerteil des Heißgasgenerators überdeckende
Schallschluckhaube (26) angeordnet ist, die mit der Vorderseite des Heizkessels einen länglichen Haubeninnenraum
bildet,'an dessen einem Ende der Gebläseteil (15) und an
dessen anderem Ende der Brennkammerteil (8) liegen, und daß der Lufteintritt der Schallschluckhaube als ein schalLr
isolierender Luftleitkanal (27) ausgebildet ist, dessen Austrittsöffnung (28) zum Haubeninnenraum an demjenigen Ende
des länglichen Haubeninnenraumes angeordnet ist, an dem
sich der Brennkammerteil (8) des Heißgasgeneratοrs befindet.80981 9/0306
Priority Applications (8)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
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