DE1457299C3 - Vorrichtung zum Entfernen von Teilchen aus einem verunreinigten gasförmigen Medium - Google Patents
Vorrichtung zum Entfernen von Teilchen aus einem verunreinigten gasförmigen MediumInfo
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Description
spannungsfeld des elektrostatischen Abscheiders unerwünschte Erscheinungen wie Lichtbogen vermieden
werden.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß
dadurch, daß die Leitflächen der beiden Sätze nur an ihren oberen Enden hakenförmig gebogen sind, die
Leitflächen des an den hydrodynamischen Teil an-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entfernen von feinen und groben Teilchen aus
einem verunreinigten gasförmigen Medium, mit einem
hydrodynamischen Teil zum Entziehen der groben 40 ten Gasstrom in einen laminaren Gasstrom überführt
Teilchen, einem elektrostatischen, naß arbeitenden und diesen gleichzeitig so weit trocknet, daß im Hoch-Abscheider
zum Entziehen der feinen Teilchen und
mindestens zwei dicht aufeinanderfolgenden Sätzen
von Leitflächen, die gegeneinander geneigt und zum
Entfernen von Nebel aus dem feuchten Medium 45
hakenförmig gebogen sind.
mindestens zwei dicht aufeinanderfolgenden Sätzen
von Leitflächen, die gegeneinander geneigt und zum
Entfernen von Nebel aus dem feuchten Medium 45
hakenförmig gebogen sind.
Der Gedanke, Feuchtigkeit aus einem durch Leitflächen gerichteten Gasstrom zu entfernen, ist seit
langem bekannt und in verschiedenen Ausführungsformen, verwirklicht worden. Bei einer Ausführungs- 50 grenzenden ersten Satzes'zur Vertikalachse dieses form verlaufen die Leitflächen zunächst vertikal nach Teils geneigt sind und die Leitflächen des zweiten oben und sind dann in einem Winkel von etwa 90° Satzes zur Vertikalachse parallel verlaufen, wobei sie gebogen, worauf sich dann wieder ein gerader Teil dadurch gleichzeitig als Strömungswandler zur lamianschließt (USA.-Patentschrift 2354675). Abgesehen naren Umwandlung des aus dem hydrodynamischen davon, daß diese Leitflächen an ihren Enden nicht 55 Teil strömenden turbulenten gasförmigen Mediums hakenförmig gebogen sind, ist bei dieser bekannten dienen, und der hydrodynamische Teil am Boden, Vorrichtung weder ein hydrodynamischer Teil, in
dem der Gasstrom gewaschen und absichtlich turbulent gemacht wird, noch ein elektrostatischer Abscheider vorgesehen. 60
langem bekannt und in verschiedenen Ausführungsformen, verwirklicht worden. Bei einer Ausführungs- 50 grenzenden ersten Satzes'zur Vertikalachse dieses form verlaufen die Leitflächen zunächst vertikal nach Teils geneigt sind und die Leitflächen des zweiten oben und sind dann in einem Winkel von etwa 90° Satzes zur Vertikalachse parallel verlaufen, wobei sie gebogen, worauf sich dann wieder ein gerader Teil dadurch gleichzeitig als Strömungswandler zur lamianschließt (USA.-Patentschrift 2354675). Abgesehen naren Umwandlung des aus dem hydrodynamischen davon, daß diese Leitflächen an ihren Enden nicht 55 Teil strömenden turbulenten gasförmigen Mediums hakenförmig gebogen sind, ist bei dieser bekannten dienen, und der hydrodynamische Teil am Boden, Vorrichtung weder ein hydrodynamischer Teil, in
dem der Gasstrom gewaschen und absichtlich turbulent gemacht wird, noch ein elektrostatischer Abscheider vorgesehen. 60
Eine andere bekannte Ausführungsform ist zwar mit einem hydrodynamischen Teil und einem elektrostatischen
Abscheider ausgerüstet (USA.-Patentschrift 3 029 578), es fehlt aber ein aerodynamischer Umwandler,
der den hydrodynamischen Teil mit dem elektrostatischen Abscheider verbindet und dessen
Leitflächen das Gas trocknen und gleichzeitig die turbulente Strömung in eine laminare Strömung über-
der elektrostatische Abscheider am oberen Ende und die beiden Leitflächensätze in der Mitte eines
eine Einheit bildenden Turmes angeordnet sind.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in einer optimalen Reinigung des
Gasstromes zu sehen, der verhältnismäßig trocken und in laminarer Form in den elektrostatischen Abscheider
eintritt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsform. Es zeigt F i g. 1 in Seitenansicht eine Vorrichtung, die mit
einem hydrodynamischen Teil und einem elektrostatischen Abscheider zusammenarbeitet, wobei die
drei Bauteile in Verbindung mit dem Kamin einer Verbrennungsanlage dargestellt sind,
F i g. 2 in größerem Maßstab den hydrodynamischen Teil und die Vorrichtung in teilweise weggebrochener
Darstellung,
F i g. 3 einen Teilschnitt längs der Linie 3-3 in Fig.2,
F i g. 4 eine der Leitflächen des aerodynamischen Umwandlers des hydrodynamischen Teils und
F i g. 5 eine der Leitflächen des aerodynamischen Umwandlers.
In F i g. 1 erkennt man einen hydrodynamischen Teil 10 zum Entziehen der groben Teilchen und
einen darüber angeordneten elektrostatischen, naß arbeitenden Abscheider 11. Beide sind über einem
mit Wasser gefüllten Absetzbehälter 12 angeordnet und durch einen Ring 24 so miteinander verbunden,
daß sie einen einheitlichen Turm bilden. Dieser Turm steht mit einer Verbrennungsanlage in Verbindung,
deren Verbrennungsprodukte über einen senkrechten Kamin 13 an die Atmosphäre abgegeben werden. Der
Turm kann in. Verbindung mit jeder beliebigen Quelle benutzt werden, die ein verunreinigtes gasförmiges
Medium abgibt. Die Vereinigung der beiden erwähnten Abscheider zu einer einheitlichen Turmkonstruktion
der in F i g. 1 gezeigten Art ermöglicht eine wirtschaftliche Raumnutzung, bei der keine Verbindungsleitungen
benötigt werden. Das erlaubt, die Anlage auch dort aufzustellen, wo verhältnismäßig wenig
Raum zur Verfügung steht.
Das von der Verbrennungsanlage kommende verunreinigte Gas wird von dem hydrodynamischen Teil
10 am unteren Ende des Turmes über eine Zuführungsleitung 14, die mit einem Ventil 15 versehen ist,
mit hoher Geschwindigkeit angesaugt. Das aus dem oberen Turmende ausströmende, von den Verunreinigungen
befreite Gas wird dem Kamin 13 über eine Auslaßleitung 16 mit einer Drosselklappe 17 zugeführt.
Da das abgegebene Gas keine Verunreinigungen mehr enthält, kann es unmittelbar in die Atmosphäre
geleitet werden, d. h., man braucht keinen hohen Kamin vorzusehen. Ein rohrförmiges Filtergitter
18 ist in dem Kamin 13 am Eintrittsende der Zuführungsleitung 14 angeordnet, um das Eintreten
besonders großer Teilchen zu verhindern.
Das Gas wird mit Hilfe eines Gebläses 20 durch die Anlage gesaugt. Das Gebläse ist in die Auslaßleitung
16 eingebaut und wird durch einen Motor 21 angetrieben. Mittels einer Pumpe 22 wird filtriertes
Wasser durch den hydrodynamischen und den elektrostatischen Teil geleitet, und die von dem Wasser
mitgeführten Verunreinigungen werden an den auf dem Boden stehenden Behälter 12 abgegeben.
Wenn während des Betriebes die Ein- und Auslaßventile offen sind, strömt das von der Verbrennungsanlage kommende verunreinigte Gas zuerst nach oben
durch den hydrodynamischen Teil 10, wo es mit dem hindurchgeleiteten Wasserstrom so gemischt wird, daß
die großen Teilchen entfernt werden; dann strömt das Gas weiter nach oben durch den elektrostatischen
Abscheider 11, in dem die feineren festen und halbfesten Teilchen niedergeschlagen werden. Das gereinigte
Gas wird dem Kamin und von dort der Atmosphäre zugeführt. Die Geschwindigkeit des vom Gebläse
20 erzeugten Gasstromes ist so gewählt, daß die gesamte Abgasmenge die Anlage durchströmt.
Gemäß F i g. 2, die die Konstruktion des hydrodynamischen Teiles 10 mit weiteren Einzelheiten darstellt,
enthält dieser Teil der Anlage ein zylindrisches Gehäuse 23, dessen oberes Ende mit dem unteren
Ende eines Gehäuses 25 für den elektrostatischen Abscheider verschraubt ist; an das untere Ende des
Gehäuses 23 schließt sich ein Trichter 26 an, durch den das verunreinigte Wasser an den in F i g. 1 gezeigten
Behälter 12 abgegeben wird. Die Zuführungsleitung 14 ist mit einem seitlichen Einlaßstutzeri 27
nahe dem unteren Ende des Turmes verbunden. Das zugeführte verunreinigte Gas wird tangential in den
Turm eingeleitet und mit hoher Geschwindigkeit sich bewegenden Wasserstrahlen ausgesetzt, die aus mehreren
Düsen 28 austreten. Dies bewirkt eine dynamische Vermischung des Wassers mildem Gas unter
Bildung einer starken Turbulenz, damit die größeren Teilchen zurückgehalten und niedergeschlagen werden.
Das Wasser absorbiert ferner einen erheblichen Teil der bei der Verbrennung entstehenden giftigen
Gase.
Es wird ferner Wasser über eine Rohrleitung 29 dem mittleren Teil des hydrodynamischen Teiles 10
zugeführt; dieses Wasser führt eine^wirbelnde Bewegung um eine Ringschulter 30 aus, die mit einem als
Wehr wirkenden Ring 31 versehen ist. Dieser Ring bewirkt, daß das nach unten strömende Wasser auf
ein mit einer konischen Abdeckung versehenes, Umlenkteile aufweisendes Führungsorgan 32 auftriift,
mittels dessen das Wasser einem das Führungsorgan 32 umgebenden Ringkanal 33 zugeführt wird.
Durch die beschriebene Einführung des Gases in den hydrodynamischen Abscheider und durch das
Auftreffen der Wasserstrahlen tangential auf den Gasstrom wird dem nach oben gesaugten Gas eine Zyklonbewegung
erteilt, während es den Ringkanal 33 und die Öffnung der Ringschulter bzw. des Zwischenbodens
30 passiert. Diese Zyklonbewegung verstärkt die zur Reinigung dienende Wechselwirkung zwisehen
dem Wasser und dem Gas. Es sei bemerkt, daß der hydrodynamische Teil des hydrodynamischen
Abscheiders von der sogenannten offenen Bauart ist, die keine feinmaschigen Siebe oder enge Öffnungen
aufweisende Bleche zum Abfangen von feinen Teilchen enthält. Solche Siebe bzw. engen Öffnungen
setzen sich leicht zu, so daß sich der Skrubber mit der Zeit verstopft und gereinigt werden muß. Ein
Skrubber der offenen Bauart erfordert keine Wartung.
Bevor das Gas in den elektrostatischen Abscheider eintritt, muß zur Erzielung einer optimalen Niederschlagswirkung
der Strömungsverlauf des Gases aus der Zyklon- bzw. der turbulenten Bewegung, die ein
ungleichmäßiges Geschwindigkeitsprofil aufweist, in eine geradlinige laminare Strömung mit einem gleichmäßigen
Geschwindigkeitsprofil verwandelt werden. Dies geschieht mit Hilfe einer aerodynamischen Vorrichtung.
Sie besteht gemäß der Erfindung aus zwei Sätzen von Leitflächen 34 und 35, die dicht aufeinanderfolgend
zwischen dem hydrodynamischen Abscheider 10 und dem elektrostatischen Abscheider 11
angeordnet sind und eine zwei Böden umfassende Vorrichtung bilden.
Die Leitflächen 34 des ersten Satzes sind gegen die Vertikalachse des hydrodynamischen Abscheiders
geneigt, während die Leitflächen 35 des zweiten, darüberliegenden Satzes parallel zu der genannten Achse
angeordnet sind. Die oberen Enden der Leitflächen der beiden Sätze sind hakenförmig umgebogen und
halten dadurch Nebel und kleine Wassertropfen aus dem Gasstrom zurück, die sonst in den elektrostatischen
Abscheider gelangen und dort zu unerwünschten Lichtbogenentladungen führen könnten.
Die aerodynamische Umwandlungsvorrichtung kann auch mehr als zwei Böden mit je einem Leitflächensatz
aufweisen, so daß die Strömungsrichtung des Gases mehrere Male geändert und das Gas noch
stärker getrocknet wird.
Während des Betriebes wird der Gasstrom, der im unteren Teil des hydrodynamischen Abscheiders turbulent
gemacht worden ist, durch die beiden Sätze von Leitflächen 34,35 hindurchgesaugt und in
parallele Schichten unterteilt, die sich in zu der Vertikalachse des Turmes parallelen Ebenen erstrecken.
Der untere Leitflächensatz unterbricht den turbulenten Gasstrom, während der obere Leitflächensatz bewirkt,
daß der Gasstrom das gewünschte gleichmäßige Geschwindigkeitsprofil annimmt. Die Leitflächen
können auch gebogen sein, um den an den Ecken auftretenden Strömungswiderstand herabzusetzen und
eine noch gleichmäßigere laminare Umformung des Strömungsverlaufes zu bewirken. Die Leitflächen 35
dienen nach dem Gesagten also zwei Zwecken: sie
ίο formen den absichtlich turbulent gemachten Gasstrom
in einen laminaren Gasstrom um und machen ihn durch Entfernen von Nebel und Wassertropfen
weitgehend trocken mit dem Ergebnis, daß im elektrostatischen Abscheider eine optimale Abscheidewirkung
erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- führen. Dies ist aber gerade ein wesentliches Merkmal der Erfindung. Die bei der bekannten Vorrichtung vorhandenen geraden Bleche dienen als Aufprallplatten und die gebogenen Bleche zum Umgroben Teilchen aus einem verunreinigten gas- 5 lenken des Gasstromes um 90°, d. h. zur Richtungsänderung. Alle Bleche haben keine hakenförmigen Abbiegungen, die in diesem Fall auch nicht sinnvollPatentansprüche: 1. Vorrichtung zum Entfernen von feinen undwären.Eine weitere bekannte Ausführungsform weist zweiförmigen Medium, mit einem hydrodynamischen
Teil zum Entziehen der groben Teilchen, einem
elektrostatischen, naß arbeitenden Abscheider
zum Entziehen der feinen Teilchen und mindestens zwei dicht aufeinanderfolgenden Sätzen von io dicht aufeinanderfolgende Sätze von Leitflächen auf, Leitflächen, die gegeneinander geneigt und zum die gegeneinander geneigt und hakenförmig gebogen Entfernen von Nebel aus einem feuchten Medium sind (britische Patentschrift 774 642). Sie haben den hakenförmig gebogen sind, dadurch gekenn- Zweck, im Gasstrom vorhandene Wasserteilchen zuzeichnet, daß die Leitflächen (34, 35) der rückzuhalten, damit in einem vorgeschalteten elektrobeiden Sätze nur an ihren oberen Enden haken- 15 statischen Abscheider der im Gasstrom noch enthalförmig gebogen sind, die Leitflächen (34) des an tene Staub niedergeschlagen und gesammelt werden den hydrodynamischen Teil (10) angrenzenden kann. Abgesehen davon, daß auch hier kein als Gasersten Satzes zur Vertikalachse dieses . Teils ge- wäscher dienender hydrodynamischer Teil vorhanden neigt und die Leitflächen (35) des zweiten Satzes ist, sind die Leitflächen der Sätze an beiden Enden parallel zur Vertikalachse angeordnet sind, wobei 20 hakenförmig gebogen, und der zweite, obenliegende sie dadurch gleichzeitig als Strömungswandler zur Leitflächensatz ist nicht vertikal angeordnet und dalaminaren Umwandlung des aus dem hydrodyna- her nicht in der Lage, dem Gas eine laminare Strömischen Teil strömenden turbulenten gasförmigen mung zu erteilen. Es ist im Gegenteil zu vermuten, Mediums dienen, und der hydrodynamische Teil daß, da die Leitflächen der beiden Sätze zur Horizonam Boden, der elektrostatische Abscheider (11) 25 talebene geneigt angeordnet Sind und dadurch der am oberen Ende und die beiden Leitflächensätze Gasstrom zwischen jeweils zwei Leitflächen des unte-in der Mitte eines eine Einheit bildenden Turmes angeordnet sind. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehr als zwei Sätze von Leitflächen (34, 35) enthält.ren und oberen Satzes auf diese Leitflächen viermal aufprallt und umgelenkt wird, er erst recht turbulent wird.Vorrichtungen zur laminaren Umwandlung eines turbulenten Gasstromes, die aus parallel zueinander angeordneten Platten bestehen, sind zwar bekannt (deutsche Patentschrift 855 099), jedoch nur in Verbindung mit einem elektrostatischen Abscheider.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zwischen einem hydrodynamischen Teil und einem elektrostatischen Abscheider einen aerodynamischen Umwandler vorzusehen, der den im hydrodynamischen Teil absichtlich turbulent gemachten feuch-
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